Zielgerade

Seit etwa 3 Monaten sind wir nun dabei aus einem Rohbau ein Zuhause zu machen. Dabei haben wir natürlich einen großen Vorteil: Wir haben keinen großen Zeitdruck, müssen nicht am Tag X aus der Wohnung raus und können es somit einigermaßen entspannt angehen. Inzwischen sieht es im Haus schon wohnlich aus – zumindest in den meisten Räumen: Das Wohnzimmer wartet nur noch auf die Möbel, Küche und Gästezimmer sind fertig, im Gäste-WC muss nur noch das Waschbecken angeschlossen werden und auch das Schlafzimmer ist schon aufgebaut. Was uns vom Einzug abhält? Wir haben kein Bad. Noch nicht, denn nächste Woche soll es endlich weitergehen. Der Einzugstermin ist also – wenn jetzt keine größeren Pannen mehr dazwischenkommen – greifbar (mit viiieeeeeel strecken!). Aber so ist das eben, wenn man “nur” am Wochenende auf der Baustelle arbeitet. Da sind wir froh, dass wir so viele fleißige Helfer haben, denn ohne die würden wir wahrscheinlich immernoch spachteln ;-)

Sogar der Garten sieht schon aus wie ein Garten (siehe hier). Okay, zu einem “richtigen” Garten fehlt hier definitiv was Grünes, aber es ist sicher nur eine Frage der Zeit bis das Unkraut sich sein Reich zurückerobert… Zumindest aber ist die Müllkippe aus Paletten und Holz vorm Haus verschwunden, statt einer Hügellandschaft haben wir jetzt Mutterboden im Vorgarten und einen einigermaßen begehbaren Weg zum Haus. Genau rechtzeitig, denn unser provisorischer Weinkisten-Briefkasten zerfällt langsam aber sicher – Zeit, den richtigen Briefkasten anzubringen. Genauso wie die Außenleuchten für Terrasse und Haustür. Diese haben wir im Internet bestellt, nachdem uns die Auswahl bei Segmüller und diversen Baumärkten echt enttäuscht hat.

Es geht also weiter.


Unsere schöne, neue Küche

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Im Zeichen der Giraffe

Die letzten 2 1/2 Wochen haben wir viel gespachtelt und geschliffen. Der erste Durchgang kam uns fast endlos vor, wir waren tagelang nur am Spachteln! Das Schleifen dauerte dann auch noch einige Tage, machte aber eine unglaubliche Sauerei! Überall Staub (wirklich überall) und ich frage mich, wie wir den jemals wieder aus dem Haus bekommen sollen… Erstaunlicherweise ging der zweite Spachtelgang ziemlich schnell, an einem Tag haben wir mit vielen helfenden Händen das gesamte Haus fertiggespachtelt. Dann wieder schleifen, schleifen, schleifen. Übrigens haben sich in dieser Zeit einige Geräte als besonders hilfreich erwiesen, andere sind glatt durchgefallen:
Der Bosch Schwingschleifer – mit speziellem Schleifpapier (eine Art Gitter) ging das Schleifen wirklich gut von der Hand. Leider gab das Gerät bald den Geist auf, konnte zunächst wiederbelebt werden um uns dann einen Tag später endgültig zu verlassen. Der Gipsstaub ist tödlich für den Schwingschleifer (und die Garantie erlischt auch, wenn man es trotzdem probiert – der neue Schwingschleifer kam daher gar nicht zum Einsatz, sicher ist sicher)
Der Handschleifer – die absolute Strafarbeit, denn das Schleifpapier (ebenfall eine Art Gitter) wird auf eine Platte gespannt und dann darf geschliffen werden: von Hand (sagt ja der Name schon). Eignet sich nach dem Feinspachteln, wenn wirklich nur noch gaaaaanz wenig Spachtelmasse weg muss.
Der Bosch Exzenterschleifer – Wir haben uns für das Modell PEX 270 A entschieden (übrigens bei Hornbach knappe 10 Euro günstiger als bei Amazon) und sind sehr zufrieden. Das Schleifpapier ist nicht ganz günstig, aber das Ergebnis rechtfertigt den Preis.
Der Delta-Schleifer – genauer gesagt ein umfunktioniertes Multitool, von Chris auch liebevoll “Die Zahnbürste” genannt. Zugegeben, der Schleifkopf ist klein (winzig), aber man kommt super in die Ecken und wenn man den enormen Verschleiß an Schleifpapier mal außen vor lässt – ich komm damit gut klar. Nur ein ganzes Haus möchte ich allein damit wirklich nicht schleifen.
Der Timertech Langhalsschleifer – auch Giraffe genannt und eigentlich eine schöne Idee. Wie der Name vermuten lässt handelt es sich hier um ein Schleifgerät mit langem Hals und ist damit gut geeignet für Decken und große Flächen. Wir haben das Teil bei eBay ersteigert und hofften auf eine große Hilfe bei den vielen Schleifarbeiten. Das ging auch gut, etwa zwei Tage lang. Seitdem ist das Gerät defekt, der Schleifteller dreht nicht mehr und die Ware haben wir vor einer Woche zurückgeschickt. Wir warten also dringend auf die Ersatzlieferung, was diesen Shopanbieter leider ziemlich kalt lässt.

Zwischenstand beim Innenausbau ist: (Fast) alles zweimal gespachtelt und geschliffen, die Küche sogar ein drittes Mal gespachtelt und geschliffen sowie die Wände grundiert. Sieht richtig gut aus. Durch die defekte Giraffe konnten wir die Decken im Erdgeschoss noch nicht schleifen, über 30qm allein im Wohnzimmer haben uns erstmal abgeschreckt. Das steht uns dann am Wochenende bevor: Decken schleifen, Macken ausbessern und nachschleifen. Am Montag soll das alles ein Ende haben, denn die Fliesen kommen und wir wollen endlich die Wände grundieren. Also wieder nix mit ausschlafen :-)

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Es ist viel passiert…

… seit dem letzten Eintrag. Plötzlich ging nämlich alles ganz schnell und seitdem vergeht die Zeit wie im Flug. Aber von Anfang an:
Am 8. Februar hatten wir unsere Bauabnahme. Unsere Mängelliste war jedoch wirklich sehr überschaubar, sicherlich auch wegen dem letzten Treffen mit unserem Bauleiter. Inzwischen wurden die meisten Punkte auch schon abgearbeitet, neben Kleinigkeiten ist eigentlich nur die Sache mit den Dachziegeln noch offen. Hier hatte sich bei Hausabnahme Nr. 1 herausgestellt, dass an einigen Stellen schon kleine Abplatzungen zu sehen sind – Haas wollte das Problem an den Hersteller weiterleiten und wir warten gespannt auf eine Stellungnahme.

Diese Woche wurde dann auch endlich die Heizung fertiggestellt. Zum Glück, denn eine Fußbodenheizung für 135qm ausschließlich mit Strom zu betreiben treibt einem echt die Tränen in die Augen! Jetzt wird hoffentlich alles besser :-)

Am letzten Samstag stand dann unser Umzug an. Unglaublich, was sich im Laufe der Jahre alles ansammelt! Mit vielen fleißigen Helfern (DANKE!) haben wir die Wohnung an einem Tag leer geräumt, Bilanz des Umzugs: eine verletzte Hand, ein blaues Schienbein, eine Beule am Kopf, ein zerbrochenes Porzellanschüsselchen, eine angeknackste Schublade und eine zerbrochene Lampe. Gar nicht schlecht, was?
Seit dem Wochenende heißt unser neues/vorübergehendes Zuhause also Geinsheim (dank Chris sind wir nach wie vor unter der gewohnten Telefonnummer erreichbar – dank dem Nachsendeauftrag übrigens auch per Post).

P.S. Bilder vom Baufortschritt findet ihr hier

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Ein Ende ist endlich in Sicht

Da waren wir doch eindeutig zu optimistisch, denn bis jetzt gab es noch keine Bauabnahme. Zwar hieß es seitens der Bauleitung, diese würde am 27. Januar stattfinden, leider waren die Handwerker noch nicht ansatzweise fertig. Die Mängelliste wäre aufgrund der vielen noch nicht ausgeführten Arbeiten ja endlos geworden! Anstelle der Hausübergabe letzten Donnerstag hatten wir dann nur eine Art Begehung – immerhin hat sich ein befreundeter Architekt extra Zeit genommen (vielen, vielen Dank dafür!) und ganz umsonst sollte dieser Termin dann ja nicht gewesen sein. Ein paar Kleinigkeiten sind dabei aufgefallen und wurden mit dem Bauleiter geklärt, vieles davon wurde in der Zwischenzeit auch schon erledigt.

Wir starten also einen neuen Versuch am nächsten Dienstag. Inzwischen sind alle Steckdosen, Lichtschalter, Regler für unsere Fußbodenheizung und sogar die Klingel eingebaut. Kleine Ausnahme in der ansonsten fertigen Elektrik: Die Multimedia-Anlage. Man möchte die Kabel spätestens Anfang nächster Woche durchmessen und die Dosen dann installieren. Außerdem fehlt immernoch der Außenputz, aber bei dem Wetter wird das nix. Das ist nicht nur schade, weil’s verputzt schöner aussieht sondern auch weil das Gerüst nicht abgebaut werden kann. Unsere Heizung kann aber nur an die Erdwärme angeschlossen werden, wenn das Gerüst weg ist.

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65 Tage

Morgen steht das Haus schon ganze 65 Tage. Leider ist ab Mitte Dezember für drei, vier Wochen erstmal nicht viel passiert und unser Zeitplan geriet etwas durcheinander (okay, es war auch etwas waghalsig die Wohnung so schnell zu kündigen), aber wer konnte schon ahnen, dass der Dezember so schweinekalt wird? Trotzdem hat es Haas geschafft ordentlich Gas zu geben und so ist in den letzten 2 1/2 Wochen ganz schön viel passiert.
Für uns bedeutet das: Bald haben die ruhigen Abende ein Ende, wir tauschen Sofa und Fernseher gegen spachteln und schleifen. Morgen ist die Bauabnahme – dass das jetzt doch so schnell geht, hätten wir nicht gedacht.

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Hausanschlüsse: Es ist vollbracht

Juhu! Seit heute sind wir im Besitz von korrekt verlegten Hausanschlüssen. Das freut uns natürlich sehr, denn jetzt kann die Grube neben dem Haus nach ca. 4 Wochen endlich zugeschüttet werden.

Übrigens war der Alternativtitel für diesen Eintrag “Herr, lass Hirn regnen”. Warum mag ich kurz erklären: Die Firma Nakonz (Hersteller der Bodenplatte) war heute mit UnityMedia vor Ort um das Telefonkabel im richtigen Leerrohr zu verlegen. Hierfür bediente man sich eines kleinen Tricks um die Verstopfung des Rohrs zu lösen: Man entfernte den am Ende befestigten Deckel. Und jetzt bitte alle applaudieren!

P.S. Nur so aus Neugier werden wir heute doch nochmal zur Baustelle fahren und die Anschlüsse begutachten. Aus Neugier. Sonst nix. :-)

EDIT: Hier der Fotobeweis:

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Hausanschlüsse oder: Wann reisst der Geduldsfaden?

Beinahe die gesamte letzte Woche stand im Zeichen der Hausanschlüsse und auch diese Woche ist das Thema noch nicht vom Tisch. Man könnte meinen, wir hätten das erste Haus auf der Welt, das gerne an Strom-, Wasser- und Telefonnetz angeschlossen werden möchte!

Dabei sah die Sache für uns Laien doch so einfach aus: Die Firma Nakonz hatte uns zusammen mit der Bodenplatte drei Leerrohre für Wasser, Strom und Telefon gelegt. Dafür (und für das Erstellen der Bodenplatte) hat man auch einen (wie wir finden) hohen Betrag verlangt und bekommen.
Am Dienstag sollten dann also alle drei Anschlüsse gelegt werden. Am Dienstagnachmittag konnten wir uns dann schon einmal über den Wasseranschluss freuen. Vom Strom weit und breit keine Spur und auch der Anschluss von UnityMedia konnte nicht gelegt werden, da das Leerrohr fehlen würde. Glücklicherweise konnte das Leerrohr dann doch noch gefunden werden (es lag sichtbar direkt neben dem anderen Leerrohr!) und man versprach uns den Anschluss für den nächsten Tag.
Nach dem Versuch, das Telefonkabel in unsere Heizung zu integrieren (???) konnte UnityMedia dann doch noch den Anschluss legen. Damit blieb am Donnerstag nur noch ein Leerrohr übrig für den Stromanschluss. Dieser kam dann aber doch erst am Freitag (als Bauherr lernt man ja dazu: man sollte wohl dankbar sein, überhaupt einen Anschluss zu bekommen und sich nicht über die Nichteinhaltung von Terminen ärgern…) . Ein Besuch auf der Baustelle am Freitag Nachmittag brachte dann folgendes Ergebnis:
1. Wieder kein Estrich weit und breit, dafür aber ein Kieshaufen im Vorgarten. Immerhin!
2. Ein Stromanschluss! Leider in einem Leerrohr mit dem UnityMedia-Anschluss.
3. Einen kleinen Wutanfall über den Strom-Menschen im Besonderen und Handwerker im Allgemeinen
Damit mussten wir uns dann abfinden, denn freitags um kurz vor vier ist niemand mehr erreichbar, einigermaßen verzweifelt versuchten wir dann beim Bauleiter bzw. dessen Koordinatorin anzurufen – leider auch erfolglos.

Unser Lichtblick war Frau Bott, auch etwas irritiert über den Kabelwust im Leerrohr, versprach sie uns sich gleich am Montag darum zu kümmern. Und soweit sind wir jetzt:
Der UnityMedia-Mensch konnte sein Kabel nicht in das eine Leerrohr stecken, da dieses seiner Aussage nach verstopft ist. Gemäß dem Motto “Nach mir die Sintflut” kam er auch nicht auf die Idee, uns über das verstopfte Rohr aufzuklären. Der Strom-Mensch stellte dann am Freitag wohl fest, dass “sein” Leerrohr bereits vom UnityMedia-Anschluss belegt wird und nach Rücksprache mit seinem Chef wurde das Stromkabel einfach dazu gelegt.

Heute, nach etlichen Anrufen, sind wir dann immerhin so weit, dass die Firma Nakonz das dritte (verstopfte) Leerrohr prüft. Sollte es nicht mehr brauchbar sein, soll das UnityMedia-Kabel zusätzlich ummantelt werden und evtl. zusammen mit dem Wasseranschluss ins Haus gelegt werden. Fortsetzung folgt…

Achso, etwas Positives können wir aber auch berichten: Der Estrich ist endlich drin! Freitag um kurz vor vier war noch nichts passiert und als wir am Samstag um drei zur Baustelle kamen, war der Estrich schon im gesamten Haus verteilt worden. Jetzt soll das Ganze eine Woche trocknen mit geschlossenen Fenstern, danach wird die Heizung angeworfen und das Estrich-Trockenprogramm startet. Hoffen wir mal, dass wir den Verantwortlichen bis dahin gefunden haben, mich würde schon interessieren was wir während der Trockenphase beachten müssen.

Außerdem soll heute der Zählerschrank geliefert und eingebaut werden. Ich glaube nicht daran. Wahrscheinlich können wir wieder froh sein, überhaupt irgendwann einen Zählerschrank zu bekommen und wir sollten uns gar nicht erst über die Nichteinhaltung von Terminen ärgern :-)

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Endlich Hausanschlüsse

Die Wettervorhersage für die nächste Woche klingt traumhaft; endlich keine Minusgrade mehr und damit steht den Hausanschlüssen und dem Estrich zumindest wettertechnisch nichts mehr im Weg. Es wird auch Zeit; seit 3 Wochen steht auf der Baustelle alles still und in sieben Wochen müssen wir aus der Wohnung raus!

Tatsächlich hat sich der Sachbearbeiter des Wasserwerks auch schon einen Termin für unsere Anschlüsse überlegt: Am Dienstag soll unser Haus an die Strom- und Wasserversorgung angeschlossen werden. Auch für UnityMedia war der kurzfristige Termin kein Problem und somit soll am Dienstag auch der Kabelanschluss gelegt werden (dass in der gesamten Straße noch kein Kabel verlegt wurde steht auf einem anderen Blatt – angeblich will man dieses Versäumnis bis Ende Februar nachholen…)

Wann der Estrich eingebracht wird können wir erst am Montag klären, da Haas im Moment noch Betriebsurlaub hat. Mal sehen wie flexibel man dort ist :-)

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Kein Anschluss unter dieser (Haus-)Nummer…

Nachdem der Estrich am Wochenende natürlich nicht eingebracht werden konnte, können wir die Hoffnung auf einen Termin vor Weihnachten wohl endgültig begraben. Auch mit den Anschlüssen sieht es schlecht aus, bei dem Wetter wird nichts gemacht. Selbst wenn die Wettervorhersage recht hat und uns die nächsten zwei, drei Tage etwas mildere Temperaturen bevorstehen – vor Weihnachten gibt’s wohl keine Anschlüsse mehr.  Ein kleiner Lichtblick: Tiefbauer und Co stehen laut Aussage des zuständigen Wasserwerk-Mitarbeiters schon bereit und sobald es witterungstechnisch wieder möglich ist, werden die Anschlüsse gesetzt. Immerhin.

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Warten, frieren, warten…

Beinahe 3 Wochen steht unser Haus nun und seitdem hat sich Einiges getan. Da wir tagsüber arbeiten waren und erst Feierabend hatten, wenn der Bautrupp schon weg war konnten wir nicht so viel dokumentieren. Außerdem hatten wir am Bau kaum etwas zu tun, wir mussten uns hauptsächlich im Warten üben. Wenn der Hausbau vorbei ist, sind wir bestimmt die geduldigsten Menschen überhaupt!

Und das ist passiert:
Alle Wände stehen, die Decken sind gedämmt und beplankt, die Leitungen und Rohre sind verlegt, sogar die Heizung steht schon. Samstag Mittag und heute Abend haben wir dank fleißiger Unterstützung die “Löcher” in der Bodenplatte (die Aussparungen für die Rohre) zubetoniert. Damit kann die Fußbodenheizung kommen! Die Handwerker haben heute den Boden vorbereitet, im ganzen Haus wurden Styropor-Platten ausgelegt und mit einer Folie bedeckt. Morgen werden dann die Rohre verlegt und dann kann theoretisch der Estrich kommen.

Dafür muss nur noch eins mitspielen: Das Wetter! Denn das hat sich in den letzten Wochen gegen uns verschworen; bei den Temperaturen bekommen wir weder einen Wasser- noch einen Stromanschluss. Vom Estrich mal ganz zu schweigen! Glücklicherweise lässt sich die Fußbodenheizung auch ohne Wasser verlegen, ob alle Rohre dicht sind wird später mit Luft geprüft. Termin für den Estrich ist übrigens der 18. Dezember, mal sehen ob das klappt.

Hier ein paar Baustellenbilder der letzten drei Wochen:

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